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1/ Das Wohnheim an der Güntzstraße in Dresden gehört nicht wirklich zur #Ostmoderne, denn es wurde Anfang der 50er errichtet, orientiert sich an der Neuen Sachlichkeit und integriert auch traditionelle Elemente.

Die Schaufassade zur Striesener Straße ist eine sehenswerte Synthese von Kunst und Architektur. Dort befinden sich einige der Schmuckstücke des Hauses: elf Reliefs von Reinhold Langner zu Dresdens Geschichte. Auch ein Blickfänger: das Treppenhaus. Wie oft war ich während meines Studiums im Güntzclub und hatte damals keine Augen dafür!

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2/ Vor dem Wohnheim ein Brunnen mit der Plastik „Flugwille des Menschen“ (Max Lachnit, 1956).
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Hast Du 'ne Ahnung, was auf der Wiese zwischen Wohnheim und Brunnen passiert? Komplett eingezäunt + schweres Gerät steht bereit.
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3/ Und da ich gerade von Treppenhäusern schwärmte, soll noch eines folgen. Auch hier musste ich älter werden, um einen Blick dafür zu bekommen. In meiner Jugend gehörte es einfach dazu. Wer kennt es?

#ostmoderne

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