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Neulich habe ich mit @JanaBallweber über die Aktivitäten von @heiseonline auf #Mastodon gesprochen und jetzt gibt's den daraus entstandenen Artikel u.a. bei #Meedia:

meedia.de/news/beitrag/18253-h…

Der Abschied von #X ist jetzt nur der Aufhänger, den hatten wir da noch gar nicht vollzogen.

#SocialMedia #eXit #Xodus #Fediverse #MastodonMigration #TwitterExodus

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Monate her)
Als Antwort auf Martin Holland

Im Großen und Ganzen eine gute Erklärung warum Followerzahlen teils überbewertet sind. Und manchmal ist es auch mir zuviel mit den Hinweisen auf #Mastodon bzw. das #Fediverse.
Und ja, ihr betreibt eine eigene #Mastodon-Instanz (lobenswert).
Schöner wäre es jedoch gewesen vom #Fediverse zu sprechen.
@JanaBallweber @heiseonline

#Meedia #X #SocialMedia #eXit #Xodus #MastodonMigration #TwitterExodus

Als Antwort auf Jeder

@dsw28
Das #Fediverse ist aber für uns nun einmal fast ausschließlich #Mastodon:

social.heise.de/@mho/111450485…

Solch einem Artikel ist auch nicht geholfen, wenn darin mit "Fediverse" ein Begriff verwendet würde, den noch weniger kennen als "Mastodon".


Als letztes für heute noch die Follower nach Software der jeweiligen Instanz. Hier ist "Dominanz" für #Mastodon eine klare Untertreibung. Nur von #Firefish und #Pxelfed folgen jeweils noch mehr als 100 Accounts @heiseonline. Interessanterweise auf Rang 4 die #Nostr-Bridge.

Einschränkend muss ich hier schreiben, dass bei mehr als 2000 Accounts die jeweilige Instanz nicht erkennbar war. Waren aber auch einige mit Mastodon und das Gesamtbild bleibt ja.

#Fediverse #TwitterMigration

(🧵 5/5)


Als Antwort auf Martin Holland

@dsw28

Mein Eindruck ist ohnehin, dass das Fediverse zu 90 % aus Usern von #Mastodon besteht und 90 % des Rests ihre Zeit größtenteils damit verbringen, allen auf Mastodon immer wieder zu erklären: "Wir sind aber hier im Fediverse." 😉

Als Antwort auf Martin Holland

Gefühlt mag das richtig sein. Ändert aber nichts an den Tatsachen.
Gerade ihr als Techportal solltet mMn die richtigen Begrifflichkeiten verwenden.
Ist ja nicht so, dass gerade eure Leser nicht den Unterschied verstehen würden.
Ich komme aus einem ganz anderen Bereich, bin kein "Nerd" (wie viele im #Fediverse ebenso) und verstehe es trotzdem.
Begebt euch nicht auf das Niveau von Lobo.

#Mastodon

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Monate her)
Als Antwort auf Jeder

Ich bin 73 Jahre alt und habe von IT null Ahnung.
Das konnte mich aber nicht davon abhalten, das Fediverse zu verstehen.
Macht die Menschen mit euren Beiträgen doch schlauer, indem ihr ihnen alles korrekt erklärt.
Und haltet sie nicht für begriffsstutziger als ihr denkt.

the kangaroo hat dies geteilt.

Als Antwort auf Jeder

@dsw28 Wenn ich mich mal einschalten darf, den Artikel habe ich für die Katholische Nachrichten-Agentur geschrieben. Unsere Leserschaft wird schon mit dem Schwierigkeiten haben, was ich hier aufgeschrieben habe. Wir haben selbstverständlich im Interview auch über das restliche Fediverse gesprochen, aber man muss im Journalismus nun mal auswählen, welche Aspekte man in einen Text aufnimmt. Kann man natürlich immer kritisieren, hier halte ich es aber für die richtige Entscheidung.

Martin Holland hat dies geteilt.

Als Antwort auf Jana Ballweber

@Jana Ballweber Kann ich nachvollziehen. Bringt ja nix, wenn praktisch fast alle Leser nach dem ersten Abschnitt abbrechen, weil sie nur noch Fragezeichen sehen.

@Jeder @Martin Holland

Als Antwort auf Jana Ballweber

Ich möchte euch einmal loben. Muss ja auch mal sein.
😉
Schön, dass ihr antwortet und diskutiert, machen auch nicht alle.
👍🏻
Naja, so ein Satz wie "...Mastodon, einem Kurznachrichtendienst im Fediverse" dürfte nicht zu allgemeiner Verwirrung beitragen.
Trotzdem weiter so.
Das #Fediverse komplett aus den Berichterstattungen auszulassen wäre schlechter
@mho
Als Antwort auf Jeder

ich muss @dsw28@norden.social da zustimmen, Frau @JanaBallweber@mastodon.social
Und es ist auch nicht der einzige Kurznachrichten Dienst.

Und selbst die follower für heise.de sind nicht alles Mastodonbenutzer.
Manchmal führt zu viel Vereinfachung nur zu falschen Darstellungen.

Und wenn @mho@social.heise.de sagt, das für ihn gefühlt 90% Mastodon im Fediverse ist, so ist das von meinem Zugang aber nicht so.

Auch viele unnütze Diskussionen hätte es nicht gegeben, wenn man nicht nur immer Mastodon, sondern auch die anderen Dienste erwähnt hätte, die das alles haben, was die Twitterflüchtlinge gesucht haben und mit eurer Zugangssoftware, nicht bekommen haben.

Das #Fediverse ist schon ein tolles Netzwerk, das soltle man auch als solches beschreiben und nicht auf den kleinsten Nenner reduzieren und sich dann über kritsche Gegenargumente wundern

Als Antwort auf crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts

Als Antwort auf Jupiter Rowland

@jupiter_rowland

@dsw28

Erinnert mich Manches so ein wenig an die Diskussion über Linux bzw.
GNU/Linux #gnulinux. Wichtig, aber in der gelebten Praxis für die Mehrheit von untergeordneter Relevanz. @h2owasser@social.lernortdigital.de

Als Antwort auf Martin Holland

Sehr cool, das zu lesen. Mich hätte noch interessiert: welche Erfahrungen macht ihr damit, dass eure Kolleg:innen ihre "offiziellen" Personenaccounts auch auf eurer Instanz haben können? Ist das dann doch community building, auch wenn ihr ansonsten wenig Kapas für Kommentare habt?
@JanaBallweber @heiseonline