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Mich frustriert es wirklich nicht (mehr), dass das Fediverse offenbar bisher nur eine überschaubare Minderheit der Gesellschaft anspricht. Damit kann ich sehr gut leben.

Was mich aber doch etwas wurmt, ist die Realität, dass es hier meiner Beobachtung nach nur wenige junge aktive Menschen gibt. Weshalb finden #Jugendliche z.B. TickTock oder Instagram ansprechend, kommunizieren dort mit ihren peer groups, während die ganze interoperable Breite und Vielfalt des #Fediverse (#Pixelfed, #Friendica, #Peertube, #Mastodon…) für junge Leute offenbar komplett uninteressant zu sein scheint?

This entry was edited (1 month ago)
in reply to ɟloʍ

junge Menschen wollen ihre eigenen Räume, was auch verständlich ist.

Generell kommt das Fediverse erstmal sehr sperrig daher, es braucht einen langen Atem, um die Vorzüge zu spüren.

Wir dachten zwischendrin auch, dass Bluesky die bessere Plattform ist. Inzwischen ist es dort aber toxischer als X.

Schade ist, dass unsere langjährigen Kontakte Mastodon/dem Fediverse keine Chance gegeben haben.

in reply to Kunterbuntes Neukölln

wahrscheinlich bräuchte es sehr junge Entwickler*innen, die einen ganz neuen Dienst fürs Fediverse entwickeln, damit junge Leute Teil des Fediverse werden.
in reply to Kunterbuntes Neukölln

@Kunterbuntes Neukölln glaubst Du, dass es junge Entwickler:innen sind, die die Anwendungen der kommerziellen Plattformen vorantreiben?
in reply to ɟloʍ

Letztlich ist Facebook entstanden, da Zuckerberg ne Online-Plattform zum Frauenaufreißen wollte.

Bei Snapchat und Tiktok kenne ich die Hintergründe nicht. Die Plattformen haben aber mindestens sehr gute Marktforschung betrieben.

in reply to ɟloʍ

Weil hier ihre Leher:innen zu Hause sind...